In Andorra geht es um den jungen Andri, dem Pflegesohn des Lehrers Can. Der Lehrer hat ihn als Judenkind aus dem Nachbarland, dem Land der "Schwarzen" gerettet, wo er der lebensbedrohlichen Verfolgung durch dieses Volk ausgesetzt gewesen wäre.
Andri ist aber in Wirklichkeit der leibliche Sohn Cans und der Senora, einer Schwarzen von drüben, was aber niemand weiß, auch Andri nicht. So sehen die Andorraner in ihm den typischen Juden und behandeln ihn wie man eben Juden behandelt. Durch diese Vorurteile lebt Andri nach und nach wie ein Jude und sieht sich schließlich in seinem Anderssein bestätigt, als ihm Can die Heirat mit seiner Tochter Barblin verweigert.
Obwohl nach dem Besuch der Senora seine wahre Herkunft ans Licht kommt, hört er nicht auf in seiner Judenwelt zu leben.Die Senora wird vor ihrer Abreise von einem Steinwurf getötet. Deshalb rücken die Schwarzen in Andorra ein, was die Andorraner veranlaßt, Andri den Mord an der Senora in die Schuhe zu schieben. In einer spektakulären "Show" wird Andri von den Schwarzen als Jude "identifiziert" und schließlich ermordet. Der Lehrer bezeugt zwar öffentlich die Wahrheit; aber niemand glaubt ihm. Er erhängt sich in einem Schulzimmer, seine Tochter Barblin verfällt in geistiger Umnachtung.
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Montag, 21. Mai 2007
Inhaltsangabe
In Andorra geht es um Andri, einen, wie jeder glaubt jüdischen Jungen, der von den Schwarzen wegen den Vorurteilen umgebracht wird. Außerdem kommt es zu einem Konflikt mit seinem Vater, dem Lehrer Kan, da Andri seine Schwester Barblin heiraten will. Die Situation spitzt sich zu, als sein Vater ihm gesteht, dass Andri nicht wie vorher behauptet ein jüdischer Junge ist, den der Lehrer gefunden und bei sich aufgenommen hatte. Sondern, Kans richtiger Sohn, dessen Mutter die Senora aus dem Nachbardorf ist.
Er gerät in einen Gewissenskonflikt und ist auf der Suche nach seiner wirklichen Identität.
Nachdem er sich gerade damit angefreundet hatte ein Jude zu sein, will er es nicht akzeptieren doch ein richtiger Andorraner zu sein, da er sich schon mit seinem Schicksal abgefunden hatte.
Die Befürchtung des Einzuges der Schwarzen in Andorra bestätigt sich und diese führen eine Judenschau durch, bei der alle anwesend sein müssen. Alle sind gespannt ob Andri nun wirklich ein richtiger Jude ist und von den Schwarzen umgebracht wird. Der Verdacht bestätigt sich und Andri wird erhängt. Aus Schuldgefühlen nimmt sich anschließend sein Vater das Leben.
Anna, Tonja & Jenny
Er gerät in einen Gewissenskonflikt und ist auf der Suche nach seiner wirklichen Identität.
Nachdem er sich gerade damit angefreundet hatte ein Jude zu sein, will er es nicht akzeptieren doch ein richtiger Andorraner zu sein, da er sich schon mit seinem Schicksal abgefunden hatte.
Die Befürchtung des Einzuges der Schwarzen in Andorra bestätigt sich und diese führen eine Judenschau durch, bei der alle anwesend sein müssen. Alle sind gespannt ob Andri nun wirklich ein richtiger Jude ist und von den Schwarzen umgebracht wird. Der Verdacht bestätigt sich und Andri wird erhängt. Aus Schuldgefühlen nimmt sich anschließend sein Vater das Leben.
Anna, Tonja & Jenny
Montag, 14. Mai 2007
Andorra
Willkommen in Andorra!
In diesem Blog geht es um Andorra. Nicht das Land Andorra in den Pyrenäen, sondern den fiktiven Mini-Staat aus Max Frischs gleichnamigem Theaterstück. Die Schüler der Klasse 10B des RWG stellen hier die Ergebnisse ihrer Lektüre und ihrer Arbeit am Buch vor.
Viel Spaß beim Posten und Lesen!
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